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· OpenAI gpt-4o-mini (from scholarly German)
Year 25 of the reign, month 3 of the Schemu season, day 29 during the festival of Amun-Re, king of the gods, in your [beautiful] festival [of (the month) Epiphi ...]. ... Nes-Hor was among them. Then [appeared(?)] the majesty of the exalted god [... in(?)] Thebes. Then he went to the scribes, the inspectors, and the people (lit.: the men) [...]. Year 25, first month of the Achet season, [day] 4 (or: 5) [...] [wish] (or: [oracle]) of the majesty [of] the exalted [god] Amun-Re, lord of the thrones of the Two Lands [...]. [...] their(?) hearts were steadfast [...] as they are numerous [...] the High [priest] of Amun-Re, king of the gods, and Generalissimo Mencheperre, justified, son of king Pinodjem (I.) [...]. [...] on his behalf (?) [...] his companions. Their hearts rejoiced out of love for him, as he conquered the south with victorious strength, to pacify the land and drive away his adversaries. He caused that [...] is/exists [... how?] they existed at the time of Re. He reached the city (=Thebes) with a contented heart. The young men of Thebes received him with joy and a throng of women was before him. The majesty of the exalted god, lord of the gods, Amun-Re, [lord] of the thrones of the Two Lands, appeared in/as [...] He (= the god) equipped him (= Mencheperre) excellently. He (= the god) appointed him (= Mencheperre) in the place of his father as High Priest of Amun-Re, king of the gods, and Generalissimo of Upper Egypt and Lower Egypt. He proclaimed to him many good oracles, such as had never been seen before. Then [... in the year ...], month 4 of the Schemu season, 5 days of the Epagomenen, birthday of Isis, during the festival of Amun on New Year's Day: procession of the majesty of the exalted god, lord of the gods, Amun-Re, king of the gods. The procession (of the barque) to the great courtyards of the Amun temple. Halt before the barque station of Amun. He (the god) went to the [high] priest of Amun-Re, king of the gods, and Generalissimo of Upper Egypt and Lower Egypt, Mencheperre, justified. He (the god) greeted him (the high priest) emphatically many times, after his need(?) for good things had been presented to him. Then said he, the high priest of Amun, king of the gods Mencheperre, justified: My good lord, is there (any) matter that should be discussed in (your) presence? Then the great god expressly agreed. […] [English rendering truncated to match a shortened German source.]
DE
scholarly
· TLA / ORAEC
Regierungsjahr 25, Monat 3 der Schemu-Jahreszeit, Tag 29 zur Zeit des Festes des Amun-Re, König der Götter, in deinem [schönen] Fest [des (Mondmonats) Epiphi ...]. ... Nes-Hor war unter ihnen. Da [erschien(?)] die Majestät des erhabenen Gottes [... in(?)] Theben. Dann begab er sich zu den Schreibern, den Inspektoren und dem Volk (lit.: den Menschen) [...]. Regierungsjahr 25, erster Monat der Achet-Jahreszeit, [Tag] 4 (oder: 5) [...] [Wun]sch (oder: [Orake]l) der Majestät [des] erhabenen [Gottes] Amun-Re, Herr der Throne der Beiden Länder [...]. [...] ihr(?) Herz war standhaft [...] indem sie zahlreich sind [...] der Hohe[priester] des Amun-Re, des Königs der Götter, und Generalissimus Mencheperre, gerechtfertigt, Sohn des Königs Pinodjem (I.) [...]. [...] in seinem Auftrag (?) [...] seine Begleiter. Ihre Herzen jubelten aus Liebe zu ihm, als er mit siegreicher Kraft den Süden eroberte, um das Land zu befrieden und seine Widersacher zu vertreiben. Er veranlasste, dass [...] ist/existiert [... wie?] sie zur Zeit des Re existierten. Er erreichte die Stadt (=Theben) zufriedenen Herzens. Die jungen Männer von Theben empfingen ihn mit Freuden und eine Schar von Frauen war vor ihm. Die Majestät des erhabenen Gottes, des Herrn der Götter, Amun-Re, [Herr] der Throne der Beiden Länder, erschien in/als [...] Er (= der Gott) stattete ihn (= Mencheperre) vorzüglich aus. Er (= der Gott) setzte ihn (= Mencheperre) auf dem Platz seines Vaters als Hohepriester des Amun-Re, König der Götter, und Generalissimus von Oberägypten und Unterägypten. Er verkündete ihm viele gute Orakel, wie man es vordem noch nie gesehen hat. Dann [... im Jahr ... ], Monat 4 der Schemu-Jahreszeit, 5 Tage der Epagomenen, Geburt(stag) der Isis, während des Festes des Amun am Neujahrstag: Prozession der Majestät des erhabenen Gottes, Herrn der Götter, Amun-Re, König der Götter. Ziehen (der Prozessionsbarke) zu den großen Höfen des Amun-Tempels. Halten vor der Barkenstation des Amun. Er (der Gott) begab sich zum [Hohe]priester des Amun-Re, König der Götter, und Generalissimus von Oberägypten und Unterägypten, Mencheperre, gerechtfertigt. Er (der Gott) begrüßte ihn (den Hohepriester) nachdrücklich viele Male, nachdem ihm sein Bedarf(?) an guten Dingen dargebracht war. Dann sagte er, der Hohepriester des Amun, des Königs der Götter Mencheperre, gerechtfertigt: Mein guter Herr, gibt es (irgend)eine Angelegenheit, die man in (deiner) Gegenwart (be)sprechen soll? Da stimmte der große Gott ausdrücklich zu. Da wandte er sich erneut an den großen Gott: Mein guter Herr, (ist es) die Angelegenheit der rebellischen Untertanen, gegen die du zürnst, die (jetzt) in der Oase sind, (nämlich in) der, in die man verbannt (lit.: festsetzt). Da stimmte der große Gott ausdrücklich zu. Dann pries der Heeresvorsteher, seine Arme in Lobpreis erhoben, seinen Herrn, wie Thot selbst zu Re spricht: Gegrüßt seist du, der alles Seiende erzeugt und alles Existierende geschaffen hat, Vater der Götter, der die Göttinnen erschaffen hat, der (ihre) Stätten (=Tempel) in den Städten und Gauen gegründet hat, der die Männer gezeugt und die Frauen erschaffen hat, der für den Leben(sunterhalt) aller Menschen sorgt. Er ist Chnum, der vortrefflich (scil.: auf der Töpferscheibe) formt, Atem des Lebens, der D[uft(?) des] Nordwindes, der große Nil, durch dessen Nahrung man lebt, der für den Bedarf der Götter und Menschen sorgt, Sonne des Tages und Mond der Nacht, der den Himmel durchzieht, ohne zu ermüden, groß an Ba-Macht - er ist mächtiger als Sachmet - wie Feuer im Sturm, erhaben an Gnade, der den (mit Leben) versorgt, der ihm [hul]digt, der sich umwendet, um den Leidenden zu heilen (lit.: vollkommen zu machen), weil [er] die Menschen erblickt. Es gibt niemanden, den er nicht kennt, denn er hört auf jeden (lit.: eine Million Mann) von ihnen. Wer kann deinem Zorn widerstehen oder [die Wut(?)] deiner Ba-Macht vertreiben? Wirst du an diesem Tag auf meine Stimme hören und wirst du gnädig gegen die rebellischen Untertanen sein, die du in die Oase verbannt hast, und sollen sie nach Ägypten (zurück) gebracht werden? Da stimmte der große Gott ausdrücklich zu. Dann sagte er (= der Hohepriester): Mein guter Herr, was irgendjemanden betrifft, von dem du befiehlst, dass er (zurück)gebracht wird, soll man (ihm) sagen, dass [du ihm] auf [ewig] gnädig bist? Da stimmte der große Gott ausdrücklich zu. Da wandte er sich erneut an den großen Gott: Mein guter Herr, wirst du in deinem Namen einen großen Befehl erlassen, um zu verhindern, dass man irgendeinen Menschen dieses Landes auf den Weg zu der Oase schickt und um zu ver[hindern], dass [...] angefangen vom heutigen Tage und fernerhin? Da stimmte der große Gott ausdrücklich zu. Dann sagte er (= der Hohepriester): Wirst du anweisen, dass es als ein Dekret auf einer Stele [aus ... ] gefertigt wird, aufgestellt in deiner Stadt (=Theben), ewiglich bleibend und dauernd? Da stimmte der große Gott ausdrücklich zu. Dann sagte er, der Hohepriester des Amun, Mencheperre, gerechtfertigt: Mein guter Herr, also (ist es) ein Befehl hinsichtlich von Millionen von Fällen und (es ist) also ein Befehl für den Vater, die Mutter und jede Familie (= jeden anderen Familienangehörigen). Meine Rede vor 〈dir〉 ist zur Zufriedenheit des Herzens. (Denn) ich bin dein Diener der Wahrheit, der nützlich für deinen Ka ist. Ich bin in deiner Stadt aufgewachsen. Ich bin durch deine Speise und deinen Trank entstanden. Als ich im (Mutter-)Leib war, hast du 〈mich〉 zu einem Ei geformt und hast mir befohlen, deinen Menschen Freude zu bereiten. Veranlasse, dass ich eine vollkommene Lebenszeit im Gefolge deines Kas verbringe, denn ich bin rein und unversehrt von allem, was du verabscheust. Setze meine Füße auf deinen Weg. Lass mich auf deinen Weg eintreten. Setze mein Herz an seine richtige Stelle, um deine [...] zu machen. Veranlasse, dass ich eine vollkommene Ehrwürdigkeit in Frieden verbringe, indem ich in deinem erhabenen Haus fortbestehe und lebe wie jeder Gelobte, der Gleiches getan hat. Da wandte sich der Hohepriester des Amun-Re, Mencheperre, gerechtfertigt (erneut) an den großen Gott: Was jeden Menschen betrifft, der vor dir folgendes sagt: Töte lebende Menschen!, wirst du ihn ergreifen und wirst du ihn töten? Da stimmte der große Gott ausdrücklich zu.