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Hymnus / Westwand
Description
〈Texte der〉 Amarna-Periode→〈Amarna〉→Privatgräber→Nr. 25: Eje→Eingang→Westwand→Großer Sonnenhymnus→Hymnus
Inscriptions (1)
Inscription #1
· Egyptian
Transcription
dwꜣ Rꜥw-Ḥr,w-ꜣḫ,tj-ḥꜥi̯-m-ꜣḫ,t M-rn≡f-m-šw-n,tj-m-Jtn ꜥnḫ ḏ,t nḥḥ Jtn ꜥnḫ wr jm,j-ḥꜣb-sd nb-šnn,(t)-nb-Jtn nb-p,t nb-tꜣ nb-n-Pr-⸢Jtn⸣ m Ꜣḫ,t-Jtn 〈§〉 nzw-bjt ꜥnḫ-m-Mꜣꜥ,t nb-Tꜣ.du Nfr-[ḫpr,pl]-Rꜥw-wꜥ-n-Rꜥw zꜣ-Rꜥw ꜥnḫ-m-Mꜣꜥ,t nb-ḫꜥ,pl Ꜣḫ-n-Jtn ꜥꜣ-m-ꜥḥꜥ(,w)≡f 〈§〉 ḥm,t-nzw-wr,t mri̯.t =f nb,t-tꜣ.du Nfr-nfr,pl-Jtn-Nfr,t-[jy],tj ꜥnḫ.t snb.tj rnpi̯.tj ḏ,t nḥḥ 〈§〉 ḏd =f 〈§〉 ḫꜥi̯.y =k nfr m ꜣḫ,t n.t p,t pꜣ Jtn ꜥnḫ šꜣꜥ ꜥnḫ 〈§〉 jw =k wbn.tj m ꜣḫ,t jꜣb,t.(t) ⸢mḥ.n⸣ =k tꜣ nb m nfr,pl =k 〈§〉 jw =k ꜥni̯.tj wr.tj tḥn.ṯ qꜣi̯.tj ḥr-tp tꜣ nb 〈§〉 stw,t =k jnḥ =sn tꜣ.pl r rʾ-ꜥ jri̯.t.n =k nb 〈§〉 jw =k m Rꜥw jni̯ =k r rʾ-ꜥ =sn wꜥfw =⸢k⸣ sn 〈n〉 zꜣ mri̯ =k 〈§〉 jw =k wꜣi̯.tj stw,t =k ḥr tꜣ 〈§〉 tw≡k m ḥr.pl ⸢bw⸣ ⸢rḫ⸣ =⸢tw⸣ šm,t =k 〈§〉 ḥtp =k m ꜣḫ,t jmn,t.t tꜣ m kk m sḫr n m(w)t 〈§〉 sḏr.pl m šzp.(t) tp.pl ḥbs 〈§〉 n ptr.n jr,t sn,nw.t =s 〈§〉 jṯi̯ =tw (j)ḫ,t =sn nb jw =w ẖr tp.pl =sn n ꜥm =sn 〈§〉 mꜣj.pl nb pri̯ m rwrw,t =f 〈§〉 ḏdf,t.pl nb psḥ =sn 〈§〉 kk ḥꜣw tꜣ m sgr pꜣ jri̯ =sn ḥtp m ꜣḫ,t =f 〈§〉 ḥḏ tꜣ wbn.tj m ꜣḫ,t psd.ṯ m Jtn m hrw 〈§〉 rwi̯ =k kk ḏi̯ =k ⸢stw,t⸣ =k Tꜣ.du m ḥꜣb 〈§〉 ḥnmm,t rs ꜥḥꜥ ḥr rd.wj ṯzi̯.y.n =k sn 〈§〉 wꜥb ḥꜥ,pl =sn šzp wnḫ,w ꜥ.du =sn m jꜣ,w n ḫꜥꜥ =k 〈§〉 tꜣ r-ḏr =f jri̯ =sn kꜣ,t =sn 〈§〉 jꜣ,t nb ḥtp ḥr sm =sn 〈§〉 šn.w sm ḥr ꜣḫꜣḫ 〈§〉 ꜣpd.pl pꜣ.w m sš =sn 〈§〉 dnḥ.pl =sn m jꜣ,w n kꜣ =k 〈§〉 ꜥw,t nb ḥr ṯbhn ḥr rd.wj 〈§〉 pꜣy,(t)-ḫnn,t nb ꜥnḫ =sn wbn =k n =sn 〈§〉 ꜥḥꜥ.w m ḫdi̯ ḫnti̯ m-mj,t.t wꜣ,(t) nb wn n ḫꜥ =k 〈§〉 rm.w ḥr jtr,w ḥr tfi̯.t n-ḥr =k stw,t =k m-ẖnw wꜣḏ-wr{j} 〈§〉 sḫpr mꜣy m ḥm,t.pl jri̯ mw m r(m)ṯ.pl 〈§〉 sꜥnḫ zꜣ m ẖ,t n mʾw,t =f sgrḥ sw m tm.t rm,y.pl =f 〈§〉 mnꜥ,t m ẖ,t ḏi̯.y ṯꜣw r sꜥnḫ jri̯.t =f nb 〈§〉 hꜣi̯ =f m ẖ,t r ⸢tp(r).t⸣ hrw msw,(t) =f wpi̯ =k rʾ =f ḥr-qd jri̯ =k ẖr,t =f 〈§〉 jw ṯꜣ m swḥ,t mdwi̯ m jnr ḏi̯ =k n =f ṯꜣw m-ẖnw =s r sꜥnḫ =f 〈§〉 jri̯.n =k n =f dmḏ,y =f r sd =s m ⸢swḥ,t⸣ 〈§〉 pri̯ =f m swḥ,t r md(w)i̯.t r dmḏ,y =f 〈§〉 šmi̯ =f ḥr rd.du =f pri̯ =f jm =s 〈§〉 ꜥšꜣ.wj s〈n〉 jri̯.y =k jw =w štꜣ.w m ḥr 〈§〉 pꜣ nṯr wꜥ,tj nn ky ḥr-ḫw =f 〈§〉 qmꜣ =k tꜣ n jb =k jw =k wꜥi̯.ṯ m r(m)ṯ.pl mnmn,(t) ꜥw,t nb n,tj nb ḥr tꜣ šmi̯.w ḥr rd.wj n,tj m ꜥḫi̯ ḥr pꜣy m dnḥ.pl =sn 〈§〉 ḫꜣs,t.pl Ḫr Kš s〈n〉 n Km,t 〈§〉 ḏi̯ =k z-nb r s,t =f jri̯ =k ẖr,t =sn wꜥ nb ẖr wnm =f ḥsb =k ꜥḥꜥ,(w) =f 〈§〉 ns.pl wp m md,t qd =sn m-mj,tt 〈§〉 jnm =sn stni̯.w stni̯ =k ḫꜣs,t.pl 〈§〉 jri̯ =k ḥꜥpj m dwꜣ,t 〈§〉 jni̯ =k sw r mrr =k r sꜥnḫ rḫ,yt mj jri̯ =k sn 〈§〉 n〈t〉k nb =sn r-ꜣw wrd jm =sn 〈§〉 pꜣ nb n tꜣ nb wbn n =sn 〈§〉 pꜣ jtn n hrw ꜥꜣ šf,t 〈§〉 ḫꜣs,t.pl nb wꜣ.t jri̯ =k ꜥnḫ =sn 〈§〉 ḏi̯.n =k ḥꜥpj m p,t hꜣi̯.y =f n =sn jri̯ =f h(ꜣ)n,w ḥr ḏw.w mj wꜣḏ-wr r 〈t〉ḫb ꜣḥ,t.pl =sn m dmj =sn 〈§〉 smnḫ.wj sj sḫr.pl =k pꜣ nb-nḥḥ 〈§〉 ḥꜥpj m p,t sw k(ꜣ)i̯ n ḫꜣs,t.pl n ꜥw,t ḫꜣs,t nb šmi̯.t 〈ḥr〉 ⸢rd.du⸣ 〈§〉 ḥꜥpj jy =f m dwꜣ,t n Tꜣ-mrj 〈§〉 stw,t =k ⸢ḥr⸣ mnꜥ šꜣ nb 〈§〉 wbn =k ꜥnḫ =sn rd =sn n =k 〈§〉 jri̯ =k tr.pl r sḫpr jri̯.y =k nb pr,t r sqbḥ =sn hh dp =st tw 〈§〉 jri̯.n =k p,t wꜣi̯.tj r wbn jm =s r mꜣꜣ jri̯.y =k nb 〈§〉 jw =k wꜥi̯.tj wbn.tj m ḫpr.w =k m jtn ꜥnḫ 〈§〉 ḫꜥi̯.tj psd.tj wꜣi̯.tj ⸢ẖn⸣.tj 〈§〉 jri̯ =k ḥḥ.pl n ḫpr.pl jm =k wꜥi̯.tj{j} nʾ,t.pl dmj.w ꜣḥ,yt.pl mtn jtr,w 〈§〉 gmḥ tw jr,t nb r-ꜥq =sn jw =k m jtn n hrw ḥr-tp =〈s〉n 〈§〉 šmi̯.n =k n-wnn jr,t {k}〈nb〉 qmꜣ =k ḥr =sn r tm =k mꜣꜣ ⸢ḥꜥ,w⸣ =[k] [ḏs] =[k] [m] wꜥ jri̯.t.n =k 〈§〉 jw =k m jb =j 〈§〉 nn-wn ky rḫ tw wp(w)-ḥr zꜣ =k Nfr-ḫpr,pl-Rꜥw-wꜥ-n-Rꜥw ḏi̯ =k šsꜣ =f m sḫr.pl =k m pḥ,tj =k 〈§〉 ḫpr tꜣ ḥr ꜥ =k mj jri̯ =k sn 〈§〉 wbn.n =k ꜥnḫ =sn ḥtp =k m(w)t =sn 〈§〉 ntk ꜥḥꜥ,(w) r-ḥꜥ,w =k ꜥnḫ =tw jm =k 〈§〉 wnn jr,(t).pl ḥr nfr,pl =〈k〉 r ḥtp =k 〈§〉 wꜣḥ =tw kꜣ,t nb ḥtp =k ḥr wnm,j 〈§〉 wbn =〈k〉 srd =[k] [...] n nzw 〈§〉 wni̯ m rd nb ḏr snṯi̯ =k tꜣ 〈§〉 wṯz =k sn n zꜣ =k pri̯ m ḥꜥ,pl =k ⸢nzw-bjt⸣ ꜥnḫ-m-Mꜣꜥ,t nb-tꜣ.du Nfr-[ḫpr,pl]-Rꜥw-[wꜥ-n]-Rꜥw zꜣ-Rꜥw ꜥnḫ-m-Mꜣꜥ,t nb-ḫꜥ,pl Ꜣḫ-n-Jtn ꜥꜣ-m-ꜥḥꜥ(,w)≡f ḥm,t-nzw-wr,t mri̯.t =f nb,t-tꜣ.du Nfr-nfr,pl-Jtn-Nfr,t-jy,tj ꜥnḫ.tj rnpi̯.tj ḏ,t nḥḥTranslations (1)
Preisen des "Re-Harachte, der im Horizont jubelt in seinem Namen Sonnenlicht, das in der Sonne ist" (=Aton), der für immer und ewig lebt, der große lebende Aton, der im Fest ist, Herr von allem, was die Sonne umkreist, Herr des Himmels, Herr der Erde, Herr des Atontempels in Achetaton. (durch) den König von Ober- und Unterägypten, der von der Maat lebt, Herr der Beiden Länder, Nefer-[cheperu]-Re-wa-en-Re, den Sohn des Re, der von der Maat lebt, Herr der Kronen, Echnaton, der groß in seiner Zeit ist, und (durch) die große königliche Gemahlin, die er liebt, Herrin der Beiden Länder, Nofretete, sie lebe, sei gesund und jung für immer und ewig. Er (der König) sagt: Du erscheinst schön im Horizont des Himmels, o lebender Aton, der das Leben entstehen lässt. Du bist im östlichen Horizont aufgegangen und hast jedes Land mit deiner Schönheit erfüllt. Du bist schön, groß, glänzend und hoch über jedem Land. Deine Strahlen - sie umgeben die Länder bis zur Grenze all dessen,m was du erschaffen hast. Du bist Re, wenn du ihre Grenzen erreichst und wenn du sie für den Sohn, den du Du bist fern, (doch) deine Strahlen sind auf der Erde. Du bist (beständig) in den Gesichtern, (aber) man kennt deinen Gang nicht. Wenn du im westlichen Horizont untergehst, ist das Land in Finsternis und im Zustand des Todes. Die Schlafenden sind im Gemach, die Köpfe sind verhüllt. Kein Auge sieht das andere. Wenn all ihr Besitz geraubt wird, während er unter ihren Köpfen ist, bemerken sie (es) nicht. Jeder Löwe ist aus seiner Höhle herausgekommen. Alle Kriechtiere - sie beißen. Dunkelheit ist Verhüllung, das Land ist im Schweigen, denn der, der sie geschaffen hat, ist in seinem Horizont untergegangen. Das Land ist hell, wenn du im Horizont aufgehst und als Aton am Tag leuchtest. Du vertreibst die Finsternis, wenn du deine Strahlen aussendest, und die Beiden Länder sind (dadurch) im Fest. Die Menschheit ist erwacht und steht auf (ihren) Füßen, nachdem du sie aufgerichtet hast. Die, die ihren Körper reinigen und Kleidung anlegen: Ihre Arme sind in Lobpreis für deinen Aufgang erhoben. Das ganze Land - sie verrichten ihre Arbeit. Alles Vieh ist zufrieden mit seinem Futterkraut. Bäume und Kräuter gedeihen. Alle Vögel fliegen aus ihrem Nest auf. Ihre Flügel sind in Lobpreis für deinen Ka (erhoben). Alles Vieh springt auf den Füßen. Alle Vögel - sie leben, wenn du für sie aufgehst. Die Schiffe fahren gleichermaßen stromab und stromauf, denn jeder Weg ist bei deinem Aufgang offen. Die Fische im Fluss springen vor dir auf, denn deine Strahlen sind (sogar) innerhalb des Meeres. O der du den Samen in den Frauen sich entwicklen lässt und der du Flüssigkeit zu Menschgen werden lässt, ... der du den Sohn im Leib seiner Mutter belebst und ihn mit dem beruhigt, was seine Tränen stillt, ... o Amme im (Mutter)leib, der Atem spendet, um alles zu beleben, was er geschaffen hat. Wenn er aus dem Leib heraustritt, um am Tag seiner Geburt zu atmen, dann öffnest du seinen Mund richtig und sorgst für seinen Bedarf. Das Kücken im Ei piept in der Schale, denn du gibst ihm darin Atem, um es zu beleben. Du hast ihm im Ei seine Frist gesetzt, um es (das Ei) zu zerbrechen. Es kommt zu seiner Zeit aus dem Ei heraus, um zu piepen. Es geht auf seinen Füßen, wenn es aus ihm (dem Ei) herausgekommen ist. Wie zahlreich ist das, was du geschaffen hast, wenngleich es dem Anblick verborgen ist. O einziger Gott - es gibt keinen anderen außer dir! Du hast die Erde nach deinem Wunsch erschaffe, als du allein warst, mit Menschen, allem Groß- und Kleinvieh, allem, was auf der Erde ist auf seinen Füßen geht und dem, was sich (in die Luft) erhebt und mit seinen Flügeln fliegt. Dier Fremdländer Syrien und Kusch - sie gehören zu Ägypten. Du setzt jedermann an seinen Platz und sorgst für seinen Bedarf, so dass ein jeder seine Nahrung hat und du seine Lebenszeit festlegst. Die Zungen sind in der Rede verschieden und ihr Charakter ebenfalls. Ihre Hautfarbe ist unterschieden, denn du unterscheidet die Ausländer. Du hast den Nil in der Unterwelt erschaffen. Du bringst ihn herauf, wie du es wünschst, um die Menschen zu beleben, wie du sie erschaffen hast. Du bist ihr aller Herr, der sich mit ihnen abgemüht hat. O Herr eines jeden Landes, der für sie aufgeht! O Tagessonne, die groß an Ansehen ist! Alle fernen Fremdländer - du sorgst für ihren Lebensunterhalt. Du hast den Nil an den Himmel gegeben (= Regen), damit er zu ihnen (den Menschen) herabsteigt und wie das Meer Wellen an die Berge schlägt, um ihre Äcker mit dem, was ihnen zukommt, zu bewässern. Wie vortrefflich sind sie doch, deine Pläne, o Herr der Ewigkeit! Der Nil im Himmel (= Regen) - er ist für die Wüstenbewohner und alles Vieh der Wüste, das auf Füßen geht gedacht. Der (wirkliche) Nil - er kommt aus der Unterwelt nach Ägypten. Deine Strahlen nähren alle Feldpflanzen. Wenn du aufgehst, leben sie und wachsen für dich. Du hast die Jahreszeiten erschaffen, um alles, was du erschaffen hat, wachsen zu lassen - den Winter, um sie zu erquicken und die Hitze, damit sie dich spüren. Du hast den fernen Himmel geschaffen, um darin aufzugehen und um alles zu überblicken, was du geschaffen hast. Du bist einzig, du bist aufgegangen in deiner Gestalt als lebende Sonne. Du bist glänzend und leuchtend, fern und gleichzeitig nah. Du hast Millionen von Gestalten aus dir, der du einzig bist, geschaffen - Städte und Orte, Felder, Wege und Flüsse. Jedes Auge erblickt dich ihnen gegenüber, denn du bist als Tagessonne über ihnen. Wenn du gegangen bist, existiert kein Auge (mehr), das du ihretwegen(?) erschaffen hast, damit du [deinen eigenen] Leib nicht [als] einziges deiner Geschöpfe sehen kannst. Du bist in meinem Herzen. Es gibt keinen anderen, der dich kennt, außer deinem Sohn Nefer-cheperu-Re-wa-en-Re, der dich bezüglich seiner Pläne und Kraft kundig sein lässt. Die Erde ensteht durch deine Hand, genauso wie du sie (die Menschen) geschaffen hast. Wenn du aufgegangen bist, leben sie, wenn du untergehst, dann sterben sie. Du bist die Lebenszeit selbst, denn man lebt durch dich. Die Augen sind auf deine Schönheit (gerichtet), bis zu untergehst. Alle Arbeit wird niedergelegt, wenn du auf der Westseite untergehst. Wenn du aufgehst, lässt du gedeihen ... für den König. Bewegung ist in jedem Fuß, seit du die Erde erschaffen hast. Du erhebst sie (die Menschen) für deinen Sohn, der aus deinem Leib hervorgegangen ist, (nämlich) den König von Ober- und Unterägypten, der von der Maat lebt, Herr der Beiden Länder, Nefer-[cheperu]-Re-[wa-en]-Re, den Sohn des Re, der von der Maat lebt, Herr der Kronen, Echnaton, der groß in seiner Zeit ist, und (für) die große königliche Gemahlin, die er liebt, Herrin der Beiden Länder, Nofretete, sie lebe und sei jung für immer und ewig.
Connections
Found at
Tell el-Amarna
Cross-references (2)
- TLA-Text W227UWMJF5AO5FOEJKZTFGSZWY tier-1
- ORAEC-id oraec175 tier-2
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