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AI
· OpenAI gpt-4o-mini (from scholarly German)
Behold, I set you on the path of God (i.e., of the king). It is so that the Renenet [of the scribe is] on his shoulder on the day of his birth (or: on the day he was born; literally: on the day of: he is born). [When he reaches the gate building, the court (or: the assembly) ---?---] [Behold, there is no scribe who has no food, (consisting) of the goods of] the palace - L.H.G. {The thriving (goddess of birth) Meschenet of the scribe} 〈The Meschenet assigned to the scribe〉: she places him at the head of the assembly (or: of the court). (?) Praise God for your father [and your mother (i.e., give thanks to your father and your mother), who have set you on the path of life.] [To the children of your children you must pass on this, what I have set before you.] The veneration of the (flood god) Hapi. Hail to you, O Hapi,
who comes forth from the earth,
who comes to revive Egypt; (Hail to you, O Hapi, ...,) who is hidden in form, dark by day,
for whom his followers sing; (Hail to you, O Hapi, ...,) who waters the pasture-/marshland, which Re has created,
to revive all the small cattle; (Hail to you, O Hapi, ...,) who makes the highlands, which (or: the desert, which) is far from water, become full: - it is his dew that comes down from heaven -; (Hail to you, O Hapi, ...,) beloved of (the earth god) Geb, who brings forth (the grain god) Nepri,
who causes the craftsmanship of (the craftsman god) Ptah to thrive. (Hail to you, O Hapi, ...,) lord of the fish, who leads the water-/migratory birds south,
without there being a bird that ...?... descends; (Hail to you, O Hapi, ...,) who creates barley, who brings forth emmer wheat,
who makes the temples festive; when he delays (or: when he stagnates), then the nose is blocked,
then everyone is orphaned (or: impoverished); [...] Does he flee (?; or: does he endure/suffer), the integrity [of the lion] belongs to him. (?) [The hippopotamus is] bad against him. {The $hAꜣ.tj$-animals are} 〈the $hꜣw.tj$-animal is〉 there (i.e., in the delta marsh?) as the third of them (literally: as their third (companion)), when he (the field worker?; or: it: the $hꜣw.tj$-animal) comes out there at the entrance. (?) Stricken, he reaches his house, after he has been made submissive (or: has been afflicted) by 〈the walking〉. The weaver (or: mat weaver?) in the weaving: he is worse off than one (married [...]
DE
scholarly
· TLA / ORAEC
Siehe, hiermit setze ich dich auf den Weg Gottes (d.h. des Königs). Es ist so, daß die Renenet [des Schreibers auf seiner Schulter ist] am Tag seiner Geburt (oder: an dem Tag, an dem er geboren wurde; wörtl.: am Tag von: er wird geboren). [Wenn er das Torgebäude erreicht, der Gerichtshof (oder: die Ratsversammlung) ---?---] [Siehe, es gibt keinen Schreiber, der kein Essen hat, (bestehend) aus den Gütern des] Palastes - L.H.G. {Die gedeihende (Geburtsgöttin) Meschenet des Schreibers} 〈Die Meschenet, die dem Schreiber zugewiesen wird〉: an die Spitze der Ratsversammlung (oder: des Gerichtshofs) stellt sie ihn. (?) Lobe Gott für deinen Vater [und deine Mutter (d.h. bedanke dich bei deinem Vater und deiner Mutter), die dich auf den Weg des Lebens setzen/gesetzt haben.] [Den Kindern deiner Kindern mußt du dies, was ich dir vor Augen geführt habe, weitergeben.] Das Verehren des (Überschwemmungsgottes) Hapi. Sei gegrüßt, o Hapi,
der aus der Erde hervorgeht,
der kommt, um Ägypten wiederzubeleben; (Sei gegrüßt, o Hapi, ...,) der verborgen an Gestalt ist, dunkel am Tage,
für den seine Gefolgsleute singen; (Sei gegrüßt, o Hapi, ...,) der das Weide-/Sumpfland bewässert, das Re erschaffen hat,
um alles Kleinvieh wiederzubeleben; (Sei gegrüßt, o Hapi, ...,) der das Bergland, das (oder: die Wüste, die) weit vom Wasser ist, satt werden läßt: - es ist sein Tau, der vom Himmel herunterkommt -; (Sei gegrüßt, o Hapi, ...,) geliebt vom (Erdgott) Geb, der (den Korngott) Nepri herbeiführt,
der die Handwerkerschaft des (Handwerksgottes) Ptah gedeihen läßt. (Sei gegrüßt, o Hapi, ...,) Herr der Fische, der die Wasser-/Zugvögel nach Süden führt,
ohne daß es einen Vogel gibt, der ...?... hinabsteigt; (Sei gegrüßt, o Hapi, ...,) der die Gerste erschafft, der den Emmerweizen entstehen läßt,
der die Tempel festlich stimmt; wenn er sich verzögert (oder: wenn er stagniert), dann verstopft die Nase,
dann ist jedermann verwaist (oder: verarmt); [...] Flieht (?; oder: erduldet/leidet) er, gehört die Unversehrtheit [vom Löwen] ihm. (?) [Schlimm ist das Nilpferd] gegen ihn. {Die $hAꜣ.tj$-Tiere sind} 〈das $hꜣw.tj$-Tier ist〉 dort (d.h. im Deltasumpf?) als drittes von ihnen (wörtl.: als ihr dritter (Gefährte)), wenn er (der Feldarbeiter?; oder: es: das $hꜣw.tj$-Tier) dort am Eingang herauskommt. (?) Niedergeschlagen erreicht er sein Haus, nachdem ihn 〈das Gehen〉 gefügig gemacht (oder: ihm zugesetzt) hat. Der Weber (oder: Mattenflechter?) in der Weberei: es geht ihm schlechter als einer (verheirateten, hochschwangeren) Frau. Seine Knie sind gegen seinen Magen (oder: Brustraum?) (gedrückt). (Und) er kann keine Luft atmen. Wenn er einen Tag ohne zu weben vertut, wird man ihn mit 50 Peitschenhieben schlagen. Er pflegt dem Türwächter ein (regelmäßiges Natural-)Entgeld zu geben, um ihm zu erlauben, ans Tageslicht hinauszugehen. 4. (oder 3.?) Monat (der Aussaat-Jahreszeit), 21. Tag. Der Pfeil(spitzen)macher, er ist sehr deprimiert. Der Pfeil(spitzen)macher, er ist sehr deprimiert beim Hinausgehen in die Wüste. Viel ist es, was er [seinen] Eseln gibt, im Verhältnis zu deren Leistung hinterher (wörtl.: nach dem Entsprechenden). Viel ist (auch), was er den Sumpfbewohnern (?) gibt, die ihm den Weg zeigen. (Sonnen)verbrannt erreicht er sein Haus, nachdem ihn das Gehen gefügig gemacht (oder: zugesetzt) hat.
(oder: Wenn er sein Haus am Abend erreicht, hat ihm das Gehen zugesetzt). (4. - oder 3. (?) - Monat der Aussaat-Jahreszeit), Tag 26 (?; oder: 27?). Der Eilbote (?) geht hinaus in die Wüste, nachdem er seinen Besitz seinen Kindern vermacht hat. In Angst versetzt vor dem Löwen und (vor) Asiaten, (er)kennt er sich (erst wieder), wenn er in Ägypten ist. Niedergeschlagen erreicht er sein Haus, nachdem/weil ihn das Gehen gefügig gemacht (oder: ihm zugesetzt) hat. Sein Haus (auf der Reise?) ist (ja) aus Stoff oder aus Lehmziegeln: (da) wird er nicht frohen Herzens (zurück)kommen. (4. - oder 3. (?) - Monat der Aussaat-Jahreszeit), Tag 24. Der Köhler (?): seine Finger sind verwest; Der Köhler (?): seine Finger sind verwest; ihr Geruch (wörtl.: der Geruch davon) ist (der von) Leichnamen. Seine Augen sind entzündet vom vielen Rauch. Er wird nicht zurückhalten können, was er aufgestapelt hat (?). Er verbringt den Tag wie einer, der im Schilf schneidet. (?) Seine Kleidung ist, was er verabscheut (wörtl.: sein Abscheu). Der Sandalenmacher: es geht ihm sehr schlecht, beladen mit seinen Gefäßen {bis in Ewigkeit} 〈an Öl〉. Daß er unversehrt ist, ist in einem Unversehrt-Sein von (Tier)kadavern/Leichen (d.h. er fühlt sich so wohl, wie man sich in der Gesellschaft von Kadavern/Leichnamen überhaupt fühlen kann; m.a.W.: er fühlt sich hundsmiserabel). (Nur) sein Leder bekommt er zwischen die Zähne (wörtl.: In seine (Leder)häute/Tierfelle beißt er). (4. - oder 3. (?) - Monat der Aussaat-Jahreszeit), Tag 25 (?). Der Wäscher 〈wäscht am Uferdamm, indem/so daß er dem Krokodilsgott Chenti nahe kommt.〉 Der Wäscher {ist auf dem Wäscher} 〈wäscht〉 am Uferdamm, indem/so daß er dem Krokodilsgott Chenti nahe kommt. "Möge mein Vater für mich auf das reißende (?) Wasser hinausgehen (oder: aus dem reißenden (?) Wasser herauskommen)", sagen sein Sohn und seine Tochter, "in einem Beruf mit dem er zufrieden ist, mehr als mit jedem anderen Beruf."
oder: "Möge mein Vater für mich unversehrt (?) auf das Wasser hinausgehen (oder: aus dem Wasser herauskommen)", sagen sein Sohn und seine Tochter, "in einem Beruf mit dem er/man zufrieden ist, mehr als mit jedem anderen Beruf." Mischt er das zusammen, was mit Dreckigem vermischt ist, [so gibt es kein sauberes Glied an ihm.] [(Sogar) an den $dꜣj.w$-Schurz einer Frau, die in ihrer Menstruation ist, setzt (wörtl.: gibt) er sich (oder: zeigt er sich).] [Ich möchte um ihn weinen (oder: Meine Tränen gehören ihm), (er,) der den Tag mit der Wäscherkeule (?) verbringt,
indem ...] Stein ihn/sein [...]. [Man sagt] zu ihm: "(Hier ist) schmutzige Wäsche. Begib dich zu mir! [Das Ufer bei dir bringt (einen) zu Fall."] Der Vogelfänger: es geht ihm sehr schlecht beim Beob[achten der Bewohner des Himmels (d.h. der Vögel).] [Wenn (Vogel)schwärme oberhalb von ihm (oder: am Himmel) vorbeiziehen, dann muß er sagen: "Hätte ich doch nur ein Netz!"] [Gott wird/kann nicht zulassen, daß (es) ihm gelingt (wörtl.: durch ihn geschieht), indem/weil] er (Gott) sich ärgert über seinen (des Vogelfängers) Plan (oder: so daß er (der Vogelfänger) sich ärgert über seinen Zustand). 4. Monat der Aussaat-Jahreszeit, Tag 7. Ich möchte dir auch noch den Fischfänger nennen. Er ist deprimierter [als jeder andere Beruf(stätige).] [Im Fluß, vermischt mit (d.h. durchsetzt mit; oder: in der Gesellschaft von) Krokodilen, geschieht seine Arbeit.] [Wenn die Schlußabrechnung seiner Zahlungen/Abgabe bei ihm stattfindet, da wird er] klagen/sich bedauern. Er kann nicht sagen: "Die Krokodile stehen (da)", nachdem/weil seine Angst (oder die Angst vor ihm: dem Krokodil) ihn blind gemacht hat. Wenn er hervorkommt [auf dieses (oder: aus diesem) Wasser, indem er wohlbehalten ist (?), dann ist es (eindeutig) wie eine Macht(manifestation) Gottes (oder: dann ist er (zwangsläufig) wie (nach) einer Macht(manifestation) Gottes (d.h. zitternd, betäubt)).] [Siehe, es gibt keinen Beruf, der ohne Vorgesetzten ist,
außer (dem)] des Schreibers. (Denn) ER ist der Vorgesetzte. 4. Monat der Aussaat-Jahreszeit, Tag 10. Wenn du nun aber schreiben kannst, dann möge es dir besser gehen 〈als diesen Berufe, die ich dir (die ganze Zeit) vorführe.〉 Wenn du nun aber schreiben kannst, dann möge es dir besser gehen als diesen Berufe, die ich dir (die ganze Zeit) vorführe. Siehe, [...