ORAEC (Online Resource for Ancient Egyptian Corpus) · other

Die Lehre des Amenemhet / pMillingen

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Description

〈Literarische Texte〉→〈3. Weisheitslehren〉→〈Mittelägyptische Weisheitslehren〉→〈Die Lehre des Amenemhet〉→pMillingen→Die Lehre des Amenemhet

Inscriptions (1)

Inscription #1 · Egyptian

Transcription

ḥꜣ,t-ꜥ-m sbꜣ,yt jri̯.t.n ḥm n.(j) nsw-bj,tj Sḥtp-jb-Rꜥ zꜣ-Rꜥ Jmn-m-ḥꜣ,t mꜣꜥ-ḫrw ḏd =f m wpi̯.t mꜣꜥ,t n zꜣ =f Nb-r-ḏr 〈§〉 ḏd =f ḫꜥi̯ m nṯr 〈§〉 sḏm n ḏd.tj =j [n] =k nsw.y =k tꜣ ḥqꜣ.y =k jdb.pl jri̯ =k ḥꜣ,w ḥr nfr 〈§〉 sꜣq tw r smd,t r =f tm.t ḫpr tmm.t rḏi̯ jb m-sꜣ ḥr =s 〈§〉 m tkn jm =sn m wꜥ,w =k{wj} 〈§〉 m mḥ jb =k m sn 〈§〉 m rḫ ḫnms 〈§〉 m sḫpr.w n =k ꜥq 〈§〉 nn km jr,j 〈§〉 sḏr =k zꜣw n =k jb =k ḏs =k ḥr-n,tt nn wn{n} 〈m〉 mr n z hrw n.(j) qsn,t 〈§〉 jw ḏi̯.n =j n šwꜣ,w sḫpr.n =j nmḥ ḏi̯.n =j pḥ jw,tj{≡f}-n≡f mj n,tj-wn 〈§〉 jn wnm kꜣ =j jri̯ 〈ṯs,t〉 〈§〉 rḏi̯.n =j n =f ꜥ.wj.du =j ḥr sḫpr ḥr jm 〈§〉 wnḫ.w.pl p(ꜣ)q,t =j ḥr mꜣn =j mj šw,y 〈§〉 wrḥ.w.pl ꜥnt,jw =(j) ⸢ḥr⸣ sti̯ mw ẖr,j 〈§〉 snn.pl =(j) ꜥnḫ.pl psš,(t) =j m r(m)ṯ.pl jri̯.pl n =j qꜣmd,t =j n,tj n sḏm.tw =f 〈§〉 bw-ꜥꜣ n.(j) ꜥḥꜣ n mꜣ.n.tw =f 〈§〉 [jst]w ꜥḥꜣ =tw ⸢ḥr⸣ mtwn smḫ sf 〈§〉 nn km.n bw-nfr n ḫm rḫ =f 〈§〉 r-sꜣ ms,yt pw ḫꜣwj ḫpr šzp.n =j wnw,t n.t nfr-jb 〈§〉 sḏr.kwj ḥr ḥnk,yt =j bꜣg.n =j [š]ꜣꜥ.n ḥꜣ,tj =j šms qd =j 〈§〉 jsw spẖr.w ḫꜥ,w nḏ rʾ ḥr =j jri̯.kwj mj zꜣ-tꜣ n.(j) zmy,t 〈§〉 nhsi̯.n =j n ꜥḥꜣ jw =j n ḥꜥ.pl =j gmi̯.n =j ḥ(w)-nj-r-ḥr pw n m(w)nf.pl 〈§〉 jr šzp =j ꜣs{t} ḫꜥ,w m ḏr,t =j jw ḏi̯.n =j ḫti̯ ḥm.pl m-ꜥ bꜣbꜣ 〈§〉 nn swt qn grḥ 〈§〉 nn ꜥḥꜣ wꜥ.t(j) 〈§〉 nn ḫpr sp-mꜥrd m-ḫmt mk,w 〈§〉 m =k stꜣ,w ḫpr jw =j m-ḫmt =k n sḏm.t šny,t sw{ꜣ}ḏ =j n =k n ḥmsi̯.t =j ḥnꜥ =k 〈§〉 jḫ jri̯.y =j sḫr.w.pl =k ḥr-n,tt n ḥr =j st n ḫmt =j st n jni̯ jb =j wsfꜣ,t n.t bꜣk.w.pl 〈§〉 jn jw pꜣu̯.n ḥm,t.pl ṯsi̯ sk,w 〈§〉 jn jw šdi̯.tw ẖnn.pl m-ẖnw pr 〈§〉 jn jw wbꜣ.tw mw ꜥd{d} gbb swḫꜣ.tw nḏs.w.pl ḥr jr.yt =sn 〈§〉 n jwi̯ jy,t ḥꜣ =j ḏr ms.(w)t =j 〈§〉 n ḫpr mj,tt sp =j m jri̯ qnn 〈§〉 jw hꜣb.n =j r ꜣbw ḥsj.n =j r jdḥ,w 〈§〉 ꜥḥꜥ.kwj ḥr ḏr,w tꜣ mꜣ.n =j qꜣb =f 〈§〉 jni̯.n =j ḏr,w ḫpwš,t ⸮m? [ḫ]p[š] =j m ḫpr,w =j 〈§〉 jnk jri̯ jt mri̯ Npr,j trj.n wj Ḥꜥpj ḥr p[gꜣ] nb 〈§〉 n ḥqr =tw m rnp,t.pl =j 〈§〉 n jbi̯ =tw jm 〈§〉 jw ḥmsi̯ =tw m jri̯.t.n =[j] [ḥr] [sḏd.t] [jm] =[j] 〈§〉 [jw] [wḏ.t.n] =[j] [nb.t] [r] [s,t] [jr,j] 〈§〉 [jw] [qnb.n] =[j] mꜣj.w.pl jni̯.n =j msḥ.w.[pl] 〈§〉 [jw] [dꜣr.n] =[j] [Wꜣwꜣ,yw] [jni̯.n] =[j] [Mḏꜣ,y]w ḏi̯.n =j jri̯.y ={j} St,tj[w] [šmi̯.t] [ṯsm.pl] 〈§〉 [jw] [jri̯.n] =[j] [n] =[j] [pr] [sẖkr] m nbw 〈§〉 hꜣ,wt.pl =f m ḫs[bḏ] 〈§〉 [sꜣ,wt.pl] [m] [ḥḏ] 〈§〉 [sꜣṯw.pl] [m] [⸮mnh,y?] 〈§〉 ꜥꜣ.pl m ḥmtj 〈§〉 qꜣr,yt.pl [m] [ḥzmn] 〈§〉 [jri̯] [n] [ḏ,t] [ḥr] [r] [nḥḥ] 〈§〉 [jw] =[j] [rḫ.kwj] [ḏr-n,tt] [jnk] nb jr,j ⸢r⸣-ḏr 〈§〉 jw ms msw_ [...] 〈ms.w.pl〉 [...] 〈msḏ,t〉 [ꜥšꜣ.t] [m] [mr,t] 〈§〉 [rḫ] [ḥr] [tjw] 〈§〉 [wḫꜣ] [ḥr] [m-bjꜣ] ḥr-n,tt n rḫ =f st šwi̯ m ḥr =[k] 〈§〉 [Z-n-Wsr,t] [zꜣ] =[j] [rd.du] =[j] [ḥr] [šmi̯.t] [m] [tkn] jb =j ḏs =j jr,t.du =j ḥr gmḥ =[k] 〈§〉 [ms.w.pl] [m] [wnw,t] [n.t] [nfr-jb] [r-gs] [ḥnmm,t] [ḏi̯] =[s]n n =k jꜣ,w 〈§〉 m =k jri̯.n =j [ḥꜣ,t] [ṯ(ꜣ)s] =[j] [n] =[k] [pḥ.wj] 〈§〉 [jnk] [mnj] =[j] [n] =[k] [n,tj] [m] [jb] =[j] 〈§〉 [ṯwt] wꜣḥ ḥḏ,t 〈n.(j)〉 pr,t-nṯr 〈§〉 [⸮ꜣḫ,t?] [pw] [m] [s,t] [jr,j] [⸮m?] [šꜣꜥ.n] =[j] [n] =[k] 〈§〉 [hꜣi̯.n] =[j] [m] [wjꜣ] [n.(j)] Rꜥ ꜥḥꜥ.n nsw,yt ḫpr.[tj] [ẖr-ḥꜣ,t] [m] [jri̯.t.n] =[j] [m-qꜣb] [jr,j] 〈§〉 [sꜥḥꜥ] [mnw] 〈§〉 smnḫ rwḏ =k 〈§〉 ꜥḥꜣ [tw] [ḥr] [rḫ] [rḫ] [jb] [ḥr-n,tt] [mri̯.n] =[k] [sw] [r-gs] [ḥm] =[k] [ꜥnḫ-(w)ḏꜣ-s(nb)]

Translations (1)

DE scholarly · TLA / ORAEC
Anfang der (wörtl.: aus/mit der) Lehre, die verfaßt hat die Majestät des Königs von Ober- und Unterägypten 𓍹Sehetep-ib-Re𓍺, der Sohn des Re 𓍹Amenemhat𓍺, der Gerechtfertigte, der (wörtl.: indem er) in einem Offenlegen der Wahrheit (d.h. in einer Vision?) zu seinem Sohn, dem Allherrn, spricht. Erschienen als Gott, sagt er: Höre auf das, was ich dir sagen werde, (damit) du das Land regieren wirst, (damit) du die Ufergebiete beherrschen wirst, (indem/und) du (dabei) einen Überschuß an Vollkommenheit erreichst. Nimm dich in acht (wörtl.: nimm dich zusammen), gerade vor dem $smd.t$-Personal, das es zu nichts gebracht hat (?), und um dessen Hinterlist man sich keine Gedanken gemacht hat. Nähere (dich) ihnen nicht, falls du allein bist (oder: in deiner Einsamkeit/Einzigartigkeit)! Vertraue keinem Bruder (wörtl.: fülle dein Herz nicht mit einem Bruder)! Kenne keinen Freund (d.h. erkenne niemanden als Freund an)! Erschaffe dir keine Vertrauensleute! (Denn) es bringt nichts (wörtl.: es gibt nicht die Vollendung davon). Du sollst so schlafen, daß dein eigenes Herz für dich Wache hält, weil ein Mann (von Rang) am Unglückstag keine Anhänger hat (d.h. er bekommt keine Hilfe) (wörtl.: daß du schläfst, ist, indem dein eigenes Herz für dich Wache hält, weil es die Anhänger für einen Mann am Tag der Schwierigkeiten nicht gibt). Ich habe dem Armen gegeben, ich habe die Waise aufgezogen (oder: zum Erfolg gebracht), und ich habe den Besitzlosen wie den Eigentümer (ans Ziel) gelangen lassen. Es war der, der meine Speisen aß, der {Truppen aufstellte} 〈Vorwürfe (gegen mich) erhob〉. Der, dem ich meine Arme (als Unterstützung) gegeben habe, erschuf damit Hinterlist. Die mein feines Leinen angezogen hatten, betrachteten mich wie $šw$-Gras (?; oder: einen Grasgekleideten?). Die mit (meiner?) Myrrhe gesalbt waren, gossen Schmutzwasser aus (?; oder: verspritzten Urin?; oder: spuckten darauf?). Meine lebenden Abbilder, mein Anteil an der Menschheit (d.h. der zu mir haltende Teil der Menschen), macht (?) mir meine Totenrede (?), (wie) man sie (noch) nicht gehört hat (wörtl.: die nicht gehört worden ist)! (Denn) die Größe des Kampfes, man kann sie sich nicht vorstellen (wörtl.: sie kann nicht gesehen werden). Außerdem kämpft man auf dem Kampfplatz, (indem/wenn) das Gestern (d.h. die gute Sitte, der Maat-gerechte Zustand oder das, was einem seitens des Königs widerfahren ist) vergessen worden ist. (Und) das Gute/Glück ist nicht vollendet (oder: führt zu nichts) für den, der sein Wissen (d.h. seine Erfahrungen von gestern) nicht (aner)kennt (oder: der den nicht (mehr aner)kennt, den er kennen sollte (d.h. seinen Gönner)). Es war (die Zeit) nach dem Abendessen, (als) die Nacht eingesetzt hatte, (und nachdem) ich eine Stunde der Herzensfreude verbracht (wörtl.: empfangen) hatte. Ich lag auf meinem Bett, (weil/nachdem) ich müde geworden war (und) mein Herz angefangen hatte, meinem Schlaf zu folgen. Siehe, die zu meinem Schutz bestimmten Waffen wurden überall verteilt (?; d.h. die Wachposten wurden aufgestellt), während ich mich verhielt wie die $sꜣ-tꜣ$-Schlange der Wüste (d.h. zusammengerollt oder still daliegend). (Nachdem) ich durch den Kampf aufgewacht war, (indem/und) ich (wieder) meinem Körper gehörte (d.h. klar denken konnte), da stellte ich fest, daß es ein Nahkampf der Leibwache war. Was mein eiliges Reagieren angeht, die Waffen in meiner Hand: ich ließ die Feiglinge (tatsächlich zuerst) durch einen Gegenangriff (?) zurückweichen. Aber nachts ist keiner tapfer (wörtl.: nicht gibt es den Tapferen in der Nacht); keiner kämpft allein (wörtl.: nicht gibt es den einzig Kämpfenden); (und) Erfolg wird sich nicht einstellen ohne einen Beschützer. Siehe, das Attentat (?) ist geschehen, als ich ohne dich war, als der Hofstaat noch nicht erfahren (wörtl.: gehört) hatte, daß ich dir (mein Amt) vererben würde, und als ich mich noch nicht mit dir zusammengesetzt hatte. Also möchte ich (mit diesem Bericht?) deine Verhaltensweise bestimmen, weil ich nicht darauf (d.h. auf den Anschlag) vorbereitet war, weil ich es nicht bedacht hatte und weil mein Herz (mir) nicht die Faulheit (oder: Nachlässigkeit, d.h. Unzuverlässigkeit?) der Dienerschaft vorgeführt hatte. Haben in der Vergangenheit Frauen je Truppen befehligt? Werden Unruhestifter (normalerweise) im Innern des Hauses (d.h. in den Privatgemächern) aufgenommen? Wird der Wasserlauf, der den Erdboden aushöhlt, aufgebohrt (d.h. wird der Deich durchstochen, wenn das Wasser eine Furche in den Boden gräbt), (so daß) die kleinen Leute um ihre Arbeit (d.h. Ernte) betrogen werden? Kein Unheil ist über mich gekommen, seit ich geboren wurde (oder: seit meiner Geburt). (Und) ähnliche Heldentaten wie meine sind (bisher) nicht geschehen (wörtl.: Nicht ist geschehen ähnliches wie mein Fall, als wenn ein Tapferer handelt; oder: ... als einer, der den Tapferen spielt). Ich betrat Elephantine (oder: ich bin bis nach Elephantine gereist) und begab mich in die andere Richtung zu den Deltasümpfen. Ich stand an der Grenze des Landes, (indem/nachdem) ich sein Inneres gesehen hatte. Dank meiner (Armes)kraft und meiner Statur (oder: körperlichen Präsenz; wörtl.: Gestalt) erreichte ich die äußerste Grenze von/der $ḫpš.t$. Ich bin einer, der das Getreide erschaffen hat und der von Nepri (d.h. dem Getreidegott) geliebt wird, (nachdem) Hapi (d.h. der Überschwemmungsgott) mir auf jedem (Bewässerungs)bassin (?) Respekt erwiesen hat. Man hat während meiner (Regierungs)jahre nicht gehungert; (und) man hat damals nicht gedürstet. Man kann/konnte sich hinsetzen dank dem, was ich getan habe, und über mich erzählen (wörtl.: beim Erzählen über mich). (Und) alles, was ich angeordnet habe, ist an der entsprechenden (d.h. richtigen) Stelle. Ich habe Löwen gebändigt und Krokodile gefangen (wörtl.: herbeigeführt). Ich habe die (seßhaften) Bewohner von Wawat bezwungen und die (nomadenhaften) Bewohner von Medja gefangen (wörtl.: herbeigeführt); (und) ich ließ die Asiaten den Hundegang machen (d.h. unterwürfig kriechen oder gehorsam folgen). Ich habe mir ein Haus (hier wahrscheinlich eine Grabanlage) errichtet, das mit Gold geschmückt ist; seine Decken sind aus Lapislazuli; die Mauern sind aus Silber; die Böden sind aus $mnhy$-Gestein (?); die Türen sind aus Kupfer; die Riegel sind aus Bronze; angefertigt für die Ewigkeit, vorbereitet für die Unendlichkeit. Ich weiß (es), seit/weil ich der Herr von diesem allem (wörtl.: davon insgesamt) bin (?). Nun gibt es aber viel anklägerisches Gerede (?; oder: viele Kinder; oder: viel Haß) auf der Straße. Der Weise sagt "ja" (d.h. bestätigt dies); der Törichte sagt "nein" (d.h. verneint es), weil er es nicht weiß, beraubt (, wie er ist,) von deinem Anblick. O Sesostris, mein Sohn, meine Füße gehen fort, während (?) mein eigenes Herz sich (dir/mir?) nähert (?; oder: du bist/dir gehört mein eigenes Herz), (indem/und) meine Augen dich betrachten. Die Kinder sind in einer Stunde der Herzensfreude an der Seite des Sonnenvolkes, (indem/während; oder: damit) sie dir Lobpreis bringen (?). Siehe, ich habe die Vergangenheit (wörtl.: den Anfang) gestaltet, (damit) ich für dich die Zukunft (wörtl.: das Ende) anordnen kann. Ich bin der, der das, was in meinem Herzen ist, für dich an Land bringen wird (d.h. ich werde das, was mir wichtig ist oder was ich geplant habe, zu Ende bringen). Du (?) bist der, der die weiße Krone des Gottessamens (d.h. des Königs als Nachkomme der Götter) trägt. Das bedeutet, daß die Sachen (?) an der richtigen Stelle (wörtl.: an der Stelle davon) sind, als etwas, was ich für dich angefangen (oder: bestimmt?) habe. Kaum war ich in die Barke des Re eingestiegen, da war das Königtum (wieder) von Anfang an entstanden, als etwas, was ich im Innern davon (d.h. in der Barke?) gemacht habe (??). Errichte 〈deine?〉 Monumente (oder: Statuen)! Mache deine Grabkammer (?) hervorragend! Kämpfe für die Weisheit dessen mit weisem Herzen (??), weil du es/ihn an der Seite deiner Majstät L.H.G. wünschst (?).

Cross-references (2)

  • TLA-Text SBXNEXLFQZFVZDN7QNQEUOYMDY tier-1
  • ORAEC-id oraec235 tier-2
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