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AI
· OpenAI gpt-4o-mini (from scholarly German)
[---] your love day and night, for hours, while I lie awake until dawn [---] Your charm [revives] the hearts. Wish[---] [---] your voice, which [strengthens] my L[ove]. [---] he is tired (?). So I say, whenever [---] is weighed in his heart/desire, except for me alone. (Pause: end of stanza) Your love is [connected with my body] like [---], like fat with honey [---] [It is like] [---] on the bodies of the noble, like clothing on the bodies of the gods, like incense at the nose [---], when (?) he enters into [---]. [It is like a small ring] on the finger, like [---]. It is like mandrake in the hand of a man. It is like date paste (?), which he stirred in beer. It is like [---] in bread. We will [---] [---] we are together. May the days of rest come, during which I am with you every day. [I] gave [---] to her lord (?). (Pause: end of stanza) My God, my lotus [---]! [---] in the north wind [---] I [---]. Pleasant is (it), (to) come, to achieve [---]. [---] him; air from [---] blossom [---] I wish to descend, to wash myself before you. I want to let you see my beauty [in] a dress of the finest royal linen, soaked with camphor oil, [---] wrapped (?) with reeds. I want to descend with you to the water. I want to come out to you (from the water) with a red perch, which lies excellently on my fingers (?). I want to place it before you, while (I) gaze upon [your beauty (?)] my [---] dearest, come, you shall look at me. The love of the beloved is on that, on the (other) side. The river swallows my body. The god of the primordial waters is powerful at this time [---] A crocodile lies on the sandbank. I stepped (nevertheless) into the water. I waded through the flood. My heart defied (literally: is brave or similar) the canal. Like a mouse, I encountered the "Greedy," like land beneath my feet the flood. Their love is what makes me strong, then it worked (the love?) a water spell for me and I see the beloved of my heart standing before me (?). The beloved has come! My heart rejoices, my two arms are outstretched, to embrace her. My heart exults in its place, like a perch in its pond. O night, you always belong to me, because (my) princess came to me. I want to embrace her. Her two arms part for (?) me like (for) one from Punt, who is in the midst of Schi […]
DE
scholarly
· TLA / ORAEC
[---] deine Liebe tags und nachts, stunden(lang), wobei ich bis zum Morgengrauen wach daliege [---] Dein Charme [belebt] die Herzen. Wünsch[---] [---] deine Stimme, die [meinen] L[eib] festigt. [---] er ist müde (?). Also sage ich, sooft [---] ist seinem Herzen/Wunsch gewogen, außer mir allein. (Pausezeichen: Strophenende) Deine Liebe ist [mit meinem Leib] verbun[den wie] [---], wie Fett mit Honig [---] [Es ist wie] [---] an den Körpern der Edlen, wie Kleidung an den Körpern der Götter, wie Weihrauch an der Nase [---], wenn (?) er eintritt in [---]. [Es ist wie ein kleiner Ring] am Finger, wie [---]. Es ist wie Mandragora in der Hand eines Mannes. Es ist wie Dattelbrei (?), den er in Bier gerührt hat. Es ist wie [---] in Brot. Wir werden [---] [---] wir sind zusammen. Mögen doch die Tage des Ruhestandes kommen, während (derer) ich jeden Tag bei dir bin. [Ich] gab [---] ihrem Herrn gegenüber (?). (Pausezeichen: Strophenende) Mein Gott, mein Lotos [---]! [---] im Nordwind [---] ich [---]. Angenehm ist (es), (zu) kommen, um [---] zu erreichen. [---] er/ihn; Luft von [---] Blüte [---] Ich wünsche hinabzusteigen, um mich vor dir zu waschen. Ich will dich meine Schönheit [sehen] lassen in einem Kleid aus bestem Königsleinen, das getränkt ist mit Kampferöl, [---] [umwickel]t (?) mit Schilf. Ich will mit dir zum Wasser hinabsteigen. Ich will zu dir (aus dem Wasser) herauskommen mit einem roten Barsch, der vortrefflich auf meinen Fingern (liegt?). Ich will ihn vor dich legen, wobei (ich) auf [deine Schönheit (?)] sch[aue]; meine [---] Liebster, komm, du sollst mich anschauen. Die Liebe der Liebsten ist auf jener, auf der (anderen) Seite. Der Fluss verschlingt meinen Leib. Der Gott des uranfänglichen Wassers ist zur Zeit mächtig [---] Ein Krokodil liegt auf der Sandbank. Ich stieg (trotzdem) ins Wasser. Ich watete durch die Flut. Mein Herz trotzte (wörtl.: ist tapfer o.ä.) dem Kanal. Wie eine Maus (emp)fand ich den "Gierigen", wie Land unter meinen Füßen die Flut. Ihre Liebe ist das, was mich stark sein lässt, dann wirkte sie (die Liebe?) mir einen Wasserzauber und ich sehe die Liebste meines Herzens vor mir stehen (?). Die Liebste ist gekommen! Mein Herz jubelt, meine beiden Arme sind ausgebreitet, sie zu umarmen. Mein Herz frohlockt an seinem Platz, so wie ein Barsch in seinem Teich. O Nacht, du gehörst immer mir, weil (meine) Prinzessin zu mir kam. Ich will sie umarmen. Ihre beiden Arme teilen sich für (?) mich wie (für) einen von Punt, der sich inmitten von Schilfrohr (versteckt), der hervorsticht aus der Gesamtheit (?). [---] ihr Duft [---] Ladanum-Öl. (Pausezeichen: Strophenende) Ach, ich will sie küssen. Ihre Lippen sind geöffnet. Ich bin erfreut, (auch) ohne Bier (zu trinken). O perfekte Zeit! Die Biergöttin ist dort ausgestattet, sie leitend [---] (?) [---] ihr Bett. Tritt heran, damit ich dir sage(n kann): "Gib Leinen zwischen ihre Glieder, (das Bett) für sie mit königlichem Leinen bedeckend. Achte auf die weiße, schmückende Kleidung!" Wenn die Glied[er] [---] ihre Glieder wurden gefunden, als ob (sie) mit Kampferöl begossen wären. (Pausezeichen: Strophenende)