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AI
· OpenAI gpt-4o-mini (from scholarly German)
If he delays (or: stays away; literally: is lazy, negligent), then the nose becomes blocked (necessarily), [then] everyone is (necessarily) orphaned (or: poor/ impoverished). [If one] reduces (consequently) (something) [from the offerings of the gods], then (already?) countless many among the people have perished. (O Hapi,) who causes greed to spread throughout the land (?), (whereby) great and small (traverse the land), (only) when he approaches, (i.e.) as (?) Chnum forms him, [the people gather/mix (?)]. When he appears, then the land rejoices, then every belly (or: everyone?/every generation) is glad. [Every jaw] has (then) taken on a smile, every tooth is (smilingly) bared. (O Hapi,) who brings food, great in provisions, who [unfolds all his beauty]; [Lord of Appearance, with sweet fragrance, who is gracious when he comes; who causes fodder for the cattle to grow, who gives [slaughters/sacrifices (of cattle) for every god]; [he] is in the underworld, (but) heaven and earth rest on his supports, (to him,) who conquers two lands; who fills the granaries, who expands the barns, who [gives possessions to the poor]. (O Hapi,) who causes wood and everything desired to grow, - there is no lack of it -; who brings forth a ship through his power (i.e. the power that makes trees grow): - [one] cannot/will not [carve in/from stone]! -; the mountains are taken possession of thanks to his rain, - (and yet) he cannot/will not be observed -; who works, without [being] led/guided; [who is nourished (?; or: raised) in secret; one does not know the place, 〈where〉 he is; one does not see his cave in the writings. {There is no one who traverses the hills} 〈He who traverses the hills〉, - [he cannot] [be contained] while walking around and his guidance does not exist. A troop of children (?) shall accompany him (or: serve him); (then) he will be greeted as king; (he, who) comes with firm [regularity, who comes in his time,] [... ... ... ...]; [... ... ... ...], [who still] gives beyond his benefits. (O Hapi,) [who was pregnant with Sobek, who] has given birth to the flood, [... ... ... ...]; [who makes one powerful/rich, who plunges the other into] misery, [... ... ... ...]; (O Hapi,) who [enlightens] those who go out in [their (?) darkness, with the fat of the flock (i.e. with tallow candles or fat lamps);] [... ... .. […]
DE
scholarly
· TLA / ORAEC
Verzögert er sich (oder: bleibt er aus; wörtl.: ist er faul, nachlässig), dann verstopft (zwangsläufig) die Nase,
[dann] ist jedermann (zwangsläufig) verwaist (oder: arm/verarmt). [Verrin]gert man (demzufolge) (etwas) [an den Opferkuchen der Gött]er,
dann sind (schon?) unendlich Viele unter den Menschen zugrundegegangen. (O Hapi,) der Habgier betreibt/verursacht im ganzen Land hindurch (?),
(wobei) Groß und Klein (das Land) durchstreifen, (erst) wenn er sich nähert, (d.h.) als (?) Chnum ihn formt, [versammeln/vermischen sich (?) die Menschen]. Erscheint er, dann ist das Land in Jubel,
dann ist jeder Bauch (oder: jedermann?/jede Generation) erfreut. [Jedes Gebiß] hat (dann) ein Lächeln angenommen,
jeder Zahn ist (lächelnd) entblößt. (O Hapi), der Nahrung herbeibringt, groß an Speisen,
der [seine ganze Schönheit] entfaltet; [Herr von An]sehen, mit süßem Duft,
der gnädig ist, wenn er kommt; der Pflanzen(futter) für das Vieh entstehen läßt,
der [Schlachtungen/Schlachtopfer (von Rindern) für jeden Gott] gibt; [er] ist in der Unterwelt, (aber) Himmel und Erde sind auf seinen Stützen,
(ihm,) der zwei Länder erobert; der die Magazine füllt, der die Scheunen erweitert,
der [den armen Leuten] Besitz gibt. (O Hapi,) der Holz und alles, was erwünscht ist, wachsen läßt,
- man hat keinen Mangel daran -; der ein Schiff durch seine Kraft (d.h. die Kraft, die Bäume wachsen läßt) entstehen läßt:
- [man] kann/wird (ja) nicht [in/aus Stein] zimmern! -; die Berge werden dank seines Regens in Besitz genommen,
- (und doch) kann/wird er nicht beobachtet werden -; der arbeitet, ohne daß [er] geführt/angeleitet worden ist;
[der ernährt (?; oder: aufgezogen wird) im Gehei]men; man kennt nicht den Ort, 〈wo〉 er ist;
man erblickt seine Höhle nicht in den Schriften. {Es gibt keinen, der die Hügel befährt} 〈Der die Hügel befährt〉, - [er kann] nicht [eingedämmt werden] beim Herumgehen und seine Führung gibt es nicht. Eine Truppe von Kindern (?) soll ihn begleiten (oder: ihm dienen);
(dann) wird man ihn als König begrüßen; (ihn, der) mit festem [Regelmaß, der zu seiner Zeit kommt,]
[... ... ... ...]; [... ... ... ...],
[der noch] über seine Wohltaten [hinaus gibt]. (O Hapi,) [der mit Sobek schwanger war, der] die Flut [geboren hat,]
[... ... ... ...]; [der den einen mächtig/reich macht, der den anderen ins] Elend [stürzt,]
[... ... ... ...]; (O Hapi,) der die [erleuchtet], die in [ihrer (?) Dunkelheit] hinausgehen,
[mit dem Fett der Herde (d.h. mit Talgkerzen oder Fettlampen);] [... ... ... ...].
[Es gibt kein Gebiet, das] ohne ihn [leben kann]. (O Hapi,) der die Menschen bekleidet mit dem Flachs, das er geschaffen (wörtl.: angefangen) hat;
[... ... ... ...] [... ... ... ...];
[der, mit dessen Erbrechen (?)] Ptah zimmert (?). (O Hapi), der in die Unterwelt [eintritt], der [an die Oberfläche (?; oder: aus dem Himmel)] hervorgeht;
[... ... ... ...]. [der schwer/belastend ist, so daß die Menschen gering sind,]
[wenn] die Trauer des Jahres [sie tötet;] [... ... ... ...].
Es gibt kein Kleid, um sich zu kleiden. [(O Hapi,) der die Wahrheit festigt] in den Herzen der Menschen,
die lügen nach dem Verarmen; [... ... ... ...];
der nicht geführt wird in seinem Wasser(lauf) (?); der, den alle Götter lobpreisen:
[er] wird nicht zulassen, [daß Vögel in die Wüste (statt ins Fruchtland?) herabsteigen.] [Es gibt keinen,] dessen Hand mit Gold [webt]. (?)
Es gibt keinen Mann, der von Silber betrunken wird. Man kann keinen [echten] Lapislazuli essen:
[Getreide ist die Grundlage für (wörtl.: ist unter dem Anfang von) Wachstum/Leistungsfähigkeit.] Für dich fängt man an mit (einem Chor von) Sängerinnen auf der Harfe,
und Sängerinnen auf der Hand (d.h. die den Takt angeben); [Ihm] jubelt [eine Truppe von Kindern (?) zu];
für ihn stattet man ein Empfangskomitee (oder: einen Hausstand?) aus. (O Hapi,) der mit Kostbarkeiten kommt, der [das Land schmüc]kt,
[der die] Haut[farbe] der Menschen [wieder frisch macht]; [der die Herz]en der Schwangeren [wiederbelebt];
[der eine Menge/Vielfalt von jeglichem Vieh liebt (oder: sich wünscht)]. Wenn du unter (?) den hungernden Stadtbewohnern erscheinst,
[dann sättigen] sie sich mit den Produkten [des Feldes]: [Jeder Mann ist mit einer Lotos]blume an seinem Nasenloch [versehen]; (?)
[alle] Sa[chen sind] auf den Boden [übergelaufen] (d.h. überreichlich vorhanden). [Jedes] Gemüse [ist in der Hand der Kinder,
nachdem sie (es) zu essen vergessen haben]. Das Beste ist [auf der Stra]ße verstreut;
das ganze Land [hüpft (vor Freude) herum.] [(Sobald) Hapi fließt], dann opfert man [ihm];
dann schlachtet [man für ihn] Langhornrinder/Mastrinder; dann richtet [man für ihn] ein großes Festopfer an;
dann mästet [man für ihn Geflügel/Gänse;] [dann fängt man für ihn Löwen in der Wüste ein;]
dann vergeltet man ihm die Güte/Wohltaten. Man opfert für jeden Gott,
[gemäß wie Hapi produziert hat (oder: wie (es) für Hapi getan wird):] [Weihrauch und feines Salböl, Lang]hornrinder und Kurzhornrinder, (sowie) Geflügel sind das [Brand]opfer. [Hapi in seiner Höhle ist mächtig.] [(Aber) man kennt seinen Namen in der Unterwelt nicht.]
(Und) die Götter können nicht mit ihm (dem Namen) hervorkommen (d.h. können ihn nicht offenbaren/verraten). O Menschheit, [die die Neunheit verherrlicht,
habt Angst vor] seinem (d.h. des Hapi) Ansehen! Handelt für seinen (d.h. des Hapi) Sohn, den Allherrn,
[der die beiden Ufer grünen läßt!] [Gedeihe! Und dann sollst Du bitte kommen!]
[Gedeihe! Und dann sollst Du bitte kommen!]
O Hapi, gedeihe! Und dann sollst Du bitte kommen! K[omm nach Ägypten, (O Hapi, du), der deinen (wörtl.: seinen) Frieden (?) entstehen läßt!]
[Laß gedeihen die Beiden Ufer!] [Belebe] die Menschen und das Vieh von deinen Produkten der Wiesen! [Gedeihe! Und dann sollst Du bitte kommen!]
[Gedeihe! Und dann sollst Du bitte kommen!]
[O Hap]i, gedeihe! Und dann sollst Du bitte kommen! [Dies(er Satz) bedeutet, daß] er (d.h. der Text) [gut und zufriedenstellend] an(s Ende) kommt. [Für den Ka des Schreibers (?)] des Tempels des Königs von Ober- und Unterägypten 𓍹Ramses IV.𓍺 [...